Aktuelle Informationen und Ansprechpartner zum Coronavirus finden Sie auf dieser Sonderseite.

Rathausbesuch nur nach Terminvereinbarung möglich

Aufgrund der steigenden Zahl an Covid-19-Erkrankungen hat sich die Gemeinde Rastede entschlossen, ab sofort den Publikumsverkehr im Rathaus einzuschränken, um das Infektionsrisiko so niedrig wie möglich zu halten. „Besuche im Rathaus sind bis auf Weiteres nur noch nach vorheriger telefonischer oder per E-Mail erfolgten Terminvereinbarung möglich“, erklärt Gemeindesprecher Ralf Kobbe. Die Besucher werden persönlich von den jeweiligen Mitarbeitern am Haupteingang abgeholt.

Die Bürgerinnen und Bürger sollten das Rathaus unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln grundsätzlich allein aufsuchen. „Bei zwingend notwendigen Ausnahmen wie etwa beim Besuch des Standesamtes ist die Angelegenheit vorab gesondert mit der Verwaltung abzustimmen“, erklärt Mareike Vogt vom Fachbereich Personal und Organisation. Besucher des Rathauses sind zudem verpflichtet, ähnlich wie beim Einkauf eine „Mund-und-Nasen-Bedeckung“ zu tragen, um sich persönlich und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen. Die Verwaltung bleibt über Telefon und E-Mail während der Geschäftszeiten weiterhin erreichbar. Die entsprechenden Telefonnummern können auf der Homepage der Gemeinde unter https://www.rastede.de/kontakt/telefonverzeichnis/ eingesehen werden. Pressemeldung vom 30.10.2020

Spielplätze, Sportstätten im Freien und das Rasteder Palais wieder nutzbar

Die Nutzung von Spielplätzen und Sportanlagen im Freien ist unter bestimmten Voraussetzungen ebenso wieder möglich wie der Besuch des Rasteder Palais. Dabei sind in jedem Fall die bekannten Verhaltensregeln zum Schutz vor Infektionen zu beachten. Die Freigabe für die Nutzung der Spielplätze gilt für Kinder bis zum 12. Lebensjahr unter Aufsicht einer volljährigen Person. Bei der sportlichen Betätigung wird sogar ein Mindestabstand von zwei Metern statt der üblichen anderthalb vorgeschrieben. Das gilt auch für den Aufenthalt in Räumen zur Aufbewahrung von Material und Geräten. Die Nutzung von Umkleideräumen und Duschen ist nicht zulässig. Sowohl Bekleidungswechsel als auch Körperpflege sollten zu Hause erfolgen. Pressemeldung vom 23.04.2020

Rathaus für Bürgerinnen und Bürger wieder zugänglich

Nicht nur auf Bundes- oder Landesebene, sondern auch in der Gemeinde Rastede wird es erste Lockerungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise geben. „Dabei ist stets abzuwägen, welche Öffnungen zugelassen werden können, ohne die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die der Bürgerinnen und Bürger zu gefährden“, erläutert Bürgermeister Lars Krause. Festhalten wird die Verwaltung daher zunächst bis zum 20. Mai 2020 an dem bereits Mitte März eingeführten Schichtbetrieb.

Gleichzeitig will Bürgermeister Krause aber auch das Rathaus für die Bevölkerung wieder zugänglich machen. Ab Montag, 27. April 2020, können Bürgerinnen und Bürger nach vorheriger telefonischer oder per E-Mail erfolgten Terminvereinbarung ihre Anliegen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung besprechen. „Bürgerinnen und Bürger sollten das Rathaus unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln grundsätzlich allein aufsuchen. Bei zwingend notwendigen Ausnahmen wie etwa beim Besuch des Standesamtes ist die Angelegenheit vorab gesondert mit der Verwaltung abzustimmen“, erklärt Johanna Brockhage vom Fachbereich Personal und Organisation. Besucher des Rathauses werden gebeten ähnlich wie beim Einkauf eine einfache „Mund-und-Nasen-Bedeckung“ zu tragen, um sich persönlich und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen.

Während des Schichtbetriebes ist das Rathaus telefonisch von montags bis freitags von 6:30 bis 19:30 Uhr zu erreichen. Eine Übersicht über die Rufnummern und E-Mail-Adressen der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt es auf der Internetseite der Gemeinde unter https://www.rastede.de/kontakt/telefonverzeichnis. Aufgrund des zur Verfügung stehenden umfassenden Zeitfensters während des Schichtbetriebes entfallen vorläufig die sonst üblichen Öffnungszeiten am zweiten und vierten Sonnabend. Pressemeldung vom 20.04.2020

Coronavirus – Einschränkungen auf dem Wochenmarkt

Durch die vom Land Niedersachsen erlassene Allgemeinverfügung zur Beschränkung sozialer Kontakte sind nunmehr auch die Wochenmärkte von weiteren Einschränkungen betroffen. Ab sofort sind lediglich Verkaufsstände für Lebensmittel erlaubt. Verkaufsstände für Pflanzen oder Dekoartikel etc. dürfen bis zum 18.04.2020 nicht mehr auf den Wochenmärkten ihre Waren anbieten. Diese Verfügung ist mittlerweile seitens des Landes Niedersachsen aufgehoben worden, sodass nunmehr wieder alle üblichen Sortimente angeboten werden dürfen.

Gleichwohl müssen auch auf dem Wochenmarkt weitere Regularien zum Schutze der Besucher und der Verkäufer eingehalten werden. So sind die Betreiber der Verkaufsstände verpflichtet, einen Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden einzuhalten. Seitens der Betreiber wird empfohlen, passendes Kleingeld oder kleine Scheine bereitzuhalten. Bei den Ständen, die es anbieten, sollte auf eine EC-Kartenzahlung zurückgegriffen werden.

Durch die Allgemeinverfügung wird das Ziel verfolgt, Kontakte zu anderen Menschen auf ein Minimum zu reduzieren. Dies betrifft auch die Wochenmärkte, die in der Vergangenheit als Treffpunkt aller Generationen dienten, wodurch auch so manches längeres Gruppengespräch entstanden ist. Gerade dieser persönliche Kontakt soll jedoch vermieden werden. Die Gemeinden des Landkreises und die Stadt Westerstede appellieren daher an die Besucher der Wochenmärkte, ihre Anwesenheit auf den Einkauf der Lebensmittel zu beschränken. Auf und außerhalb der Wochenmärkte ist zudem eine Zusammenkunft oder Ansammlung von über 2 Personen (Ausnahmen bilden Angehörige und Personen, die in einer gemeinsamen Wohnung leben) verboten. Um einen reibungslosen Ablauf der Wochenmärkte zu garantieren, wird darum gebeten, dass sich jeder Besucher an die Regularien hält.

Coronavirus – Gemeinde führt im Rathaus Schichtmodell ein

Die Gemeinde Rastede reagiert ein weiteres Mal auf die Ausbreitung des Coronavirus. Nachdem bereits seit Dienstag, 17. März, das Rathaus nur bei dringend notwendigen Fällen nach vorheriger Terminvereinbarung betreten werden durfte, wird ab Dienstag, 24. März, für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Schichtmodell im Zeitrahmen von 06:30 bis 12:45 Uhr beziehungsweise von 13:15 bis 19:30 Uhr eingeführt.

Damit wird gewährleistet, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schichtübergreifend nicht in Kontakt kommen. „Diese Maßnahme soll dazu beitragen, dass auch bei einem Coronafall im Rathaus der Dienstbetrieb aufrecht erhalten werden kann“, erklärt Pressesprecher Ralf Kobbe. Die getroffene Regelung gilt zunächst für vier Wochen. In dieser Zeit entfällt auch der übliche Samstagsdienst am zweiten und vierten Wochenende eines Monats. Selbstverständlich ist die Gemeindeverwaltung auch weiterhin postalisch, telefonisch oder per E-Mail zu erreichen und bearbeitet die Anliegen. Pressemeldung vom 23.03.2020

Coronavirus – Meldeamt bearbeitet nur dringend notwendige Angelegenheiten

Trotz der Corona-Krise möchten nach wie vor zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Rastede das Meldeamt im Rathaus aufsuchen. Oftmals geht es um die Verlängerung von Ausweisdokumenten, Ummeldungen zu einer neuen Wohnanschrift oder die Neuausstellung von Pässen. Fachbereichsleiterin Vievien Witte weist in diesem Zusammenhang jedoch darauf hin, dass aktuell im Meldeamt nur noch dringend notwendige Angelegenheiten bearbeitet werden. „Hierzu gehört insbesondere nicht die Verlängerung von abgelaufenen Ausweisdokumenten, sofern diese nicht aus dringenden persönlichen Gründen benötigt werden“, betont Witte. Die zwingenden Gründe sind nachzuweisen beziehungsweise glaubhaft darzulegen. Auch die Ummeldung zu einer neuen Wohnanschrift ist problemlos zu einem späteren Zeitpunkt möglich, da die An-/Ummeldung auch noch rückwirkend zum tatsächlichen Umzugsdatum erfolgen kann. Selbst bei der Nichteinhaltung von Fristen im Bereich des Pass- und Meldewesens werden aufgrund der derzeitigen Lage Ausnahmen zugelassen. Diese Maßnahmen dienen dazu, den persönlichen Kontakt auf ein notwendiges Maß zu reduzieren, um einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken und die Bevölkerung zu schützen. Pressemeldung vom 23.03.2020

Coronavirus – Rathaus reduziert Publikumsverkehr

Die Gemeinde Rastede reagiert mit einer weiteren Maßnahme auf die Ausbreitung des Coronavirus und reduziert ab Dienstag, 17. März, den Publikumsverkehr im Rathaus. „Besuche im Rathaus sind bis auf Weiteres nur noch nach telefonischer Terminvereinbarung möglich“, erklärt Bürgermeister Lars Krause. Die Besucher werden persönlich von den jeweiligen Mitarbeitern am Haupteingang abgeholt. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, Angelegenheiten, die zeitlich verschoben werden können, zunächst zurückzustellen.

Diese Maßnahme dient dazu, den persönlichen Kontakt auf ein notwendiges Maß zu reduzieren, um einer weiteren Ausbreitung des Virus entgegenzuwirken. Die Verwaltung bleibt über Telefon und E-Mail während der Geschäftszeiten weiterhin erreichbar. Die entsprechenden Telefonnummern können auf der Homepage der Gemeinde unter https://www.rastede.de/kontakt/telefonverzeichnis/ eingesehen werden. Pressemeldung vom 16.03.2020

Coronavirus – Sitzungen der Gemeinde Rastede abgesagt

In der Gemeinde Rastede werden im März aufgrund des sich weiter ausbreitenden Coronavirus keine politischen Beratungen mehr stattfinden. „Sowohl der für den 16. März terminierte Ausschuss für Bau, Planung, Umwelt und Straße als auch der Finanzausschuss am 17. März sowie der Verwaltungsausschuss 23. und die Ratssitzung am 24. März wurden ersatzlos gestrichen“, informiert Pressesprecher Ralf Kobbe.

Darüber hinaus entfallen auch die vorgesehenen Bürgerdialoge am 19. März in Rastede im Schlossparkhotel Hof von Oldenburg und am 26. März in Wahnbek auf Gut Wahnbek sowie der Bürgermeister vor Ort Termin am 25. März in der Grundschule Hahn-Lehmden. Die Maßnahmen sollen mit dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und die Bevölkerung zu schützen. Pressemeldung vom 16.03.2020

Coronavirus – Gemeinde schließt Einrichtungen

Aufgrund der weiteren Ausbreitung des Coronavirus wird die Gemeinde ab Sonnabend, 14.03., bis zunächst einschließlich Sonntag, 03.05, alle gemeindlichen Einrichtungen schließen.

Hierzu gehören neben den Schulen und Kindertagesstätten das Hallenbad, die Bücherei, die Jugendpflege, das Palais sowie das Archiv. Darüber hinaus wird auch der Sportbetrieb in den Sporthallen beziehungsweise auf den Sportplätzen mit sofortiger Wirkung untersagt. „Mit diesen Maßnahmen wollen wir unseren Beitrag zur Eindämmung des Virus leisten und unsere Bürgerinnen und Bürger bestmöglich schützen“, betont Bürgermeister Lars Krause.

Um das öffentliche Leben aufrechterhalten zu können, wird für die Kindertagesstätten eine auf das notwendigste Maß begrenzte Notbetreuung angeboten. Für die Notbetreuung werden daher nur Kinder aufgenommen, deren Eltern in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind und die Betreuung nicht anderweitig sicherstellen können. Hierzu gehören insbesondere folgende Berufsgruppen:

  • Beschäftigte im Gesundheitsbereich
  • Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr
  • Beschäftigte im Vollzugsbereich

Für Schulkinder bis zum 8. Schuljahrgang, deren Eltern dem genannten Personenkreis angehören, wird von den Schulen ebenfalls eine Notbetreuung angeboten. Pressemitteilung vom 13.03.2020

Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie eine Notfallbetreuung für Ihre Kinder in Anspruch nehmen. Zuvor müssen alle anderen Betreuungsmöglichkeiten vollständig ausgeschöpft werden. Unten finden Sie die Formulare für einen entsprechenden Antrag bei der Gemeinde Rastede. Die Arbeitszeitenbescheinigung ist von beiden Sorgeberechtigten erforderlich. Die ausgefüllten Dokumente senden Sie am besten per E-Mail an kita@rastede.de. Natürlich ist auch ein Einsenden per Post beziehungsweise persönliches Abgeben im Rathaus möglich, die Anschrift lautet: Gemeinde Rastede, Sophienstraße 27, 26180 Rastede. Für Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen des Familienservicebüros zur Verfügung.

» Erklärung der Erziehungsberechtigten » Arbeitszeitenbescheinigung

Informationen zur Erhebung von Entgelten in der momentanen Situation:

Seit Mitte März findet aufgrund der Corona-Pandemie kein regulärer Betrieb in Krippen, Kindergärten und Horten statt. Deshalb hat der Rat der Gemeinde Rastede beschlossen, die Hälfte des bereits bezahlten Entgelts für die Betreuung und das Essen im März 2020 zu erstatten. Ab dem Monat April und für die Dauer der Schließung wird auf die Erhebung von Entgelten verzichtet.

Ab 1. Mai 2020 wird für die Notbetreuung ein tägliches Betreuungsentgelt in Höhe von 1/20 des bisherigen Monatsentgeltes erhoben. Für den Monat April verzichtet die Gemeinde Rastede auf die Erhebung eines Entgelts für die Notbetreuung.

Einkaufen in Rastede ist auch in Zeiten der Corona-Krise möglich. Bitte beachten Sie dabei zu Ihrem eigenenen Schutz unbedingt die vorgegebenen Hygiene- und Abstandsregelungen. Eine Übersicht über Öffnungszeiten und Serviceangebote gibt es auf der Seite des Handels- und Gewerbevereins Rastede.

Eine weitere Übersicht über Rasteder Unternehmen und deren Öffnungszeiten gibt es auf www.meinrastede .de. Ziel der Homepage ist es, eine lokale und aktuelle Übersicht für Rastede zu schaffen, auf der Unternehmen, Einzelhändler, Dienstleister und Selbstständige Informationen über Ihre momentane Lage bereitstellen können.

Einen Überblick über die Dienstleistungen der regionalen Anbieter gibt es auf der Internetseite Gemeinsam im Nordwesten. Auch hier können sich Unternehmen aus der Gemeinde Rastede eintragen.

Aktuelle Informationen zum Coronavirus im Ammerland sowie alle Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 mitsamt den Allgemeinverfügungen finden Sie auf dem INFOPORTAL des Landkreises Ammerland.
In den letzten Tagen haben uns viele Anfragen von Unternehmen erreicht, die bereits von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen sind oder sich bereits präventiv vorbereiten. Aktuelle Informationen stellt hierzu die Wirtschaftsförderung des Landkreises Ammerland auf ihrer Homepage zur Verfügung.
In Kooperation mit allen Gemeinden hat der Landkreis Ammerland ein Portal für Helfende, die ihre Fähigkeiten oder Ausrüstung zur Verfügung stellen möchten, eingerichtet.

Die Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal könnte der limitierende Faktor werden, sollte eine große Anzahl von Menschen gleichzeitig wegen einer Covid-19-Erkrankung in die Klinik müssen. Deshalb werden besonders Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Pharmazeutisch-technische Assistentinnen und Assistenten(PTA) oder Medizinisch-technische Assistentinnen und Assistenten(MTA) im Ruhestand, in Elternzeit, im Studium oder in Ausbildung gesucht. Auch wer eine Rettungssanitäter-Ausbildung hat oder anderweitig etwas beitragen möchte, ist gefragt. Hier können sich Heferinnen und Helfer registrieren.

Zur Erleichterung der Leistungsbewilligung plant die Bundesregierung eine sehr kurzfristige Änderung des SGB II. Durch befristete Sonderregelungen für Bewilligungszeiträume, die vom 01.04. bis 30.09.2020 beginnen, sollen wirtschaftliche Auswirkungen der COVID-19-Pandemie abgemildert werden. Aktuelle Informationen und entsprechende Formulare stellt hierzu der Landkreis Ammerland auf seiner Homepage zur Verfügung.
Die niedersächsische Landesregierung hat weitere weitreichende Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Entsprechende Allgemeinverfügungen und Erlasse finden Sie hier.
Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration stellt auf ihrer Website aktuelle Informationen rund um das Coronavirus in mehreren Sprachen zur Verfügung.

Außerdem gibt es Infografiken in diversen Sprachen zum Herunterladen. Diese geben leicht verständliche Antworten auf häufige Fragen im Zusammenhang mit den derzeit geltenden Bestimmungen.

 

Aktuelle Informationen zum neuartigen Coronavirus finden Sie auf der Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung , des Gesundheitsamtes des Landkreises Ammerland und des Robert-Koch-Institutes. Außerdem hat die Niedersächsische Landesregierung eine zentrale Hotline eingerichtet, die von montags bis freitags von 8 Uhr bis 22 Uhr unter der Telefonnummer 0511 120 60 00 erreichbar ist.

Weitere Video-Botschaften des Bürgermeisters zur Corona-Krise