Gemeinde Rastede

Aktuelles aus der Gemeinde Rastede

Bauen in der Gemeinde Rastede

Neue Baugrundstücke werden in mehreren Ortsteilen der Gemeinde Rastede angeboten.

Aktuell ist Anfang August 2010 der 3. Bauabschnitt - Adelheidstraße zur Bebauung freigegeben worden.

Angrenzend an den Cäcilienring entstehen in unmittelbarer Nähe zum Schlosspark 20 neue Wohnbaugrundstücke.

Weitere Infos hier!
» Residenzort Rastede - Südlich Schlosspark / III. Bauabschnitt
» Residenzort Rastede - Südlich Schlosspark / II. Bauabschnitt
» Residenzort Rastede - Südlich Schlosspark / I. Bauabschnitt
» Weitere Wohnbauflächen in der Gemeinde Rastede

Bahn informiert über Streckenausbau

Über das derzeit laufende Planfeststellungsverfahren gib es am 15.09.2010 in Rastede weitere Infos...

Die Deutsche Bahn ProjektBau GmbH AG wird am Mittwoch, 15. September, um 17.30 Uhr in der Neuen Aula der Kooperativen Gesamtschule Rastede, Bahnhofstraße, eine öffentliche Informationsveranstaltung zum derzeit laufenden Planfeststellungsverfahren für die Bahnausbaustrecke Oldenburg-Wilhelmshaven im Bereich der Gemeinde Rastede durchführen. Ulrich Beyer von der Deutschen Bahn wird im Rahmen der Veranstaltung anhand einer Präsentation das Projekt kurz vorstellen. Danach stehen die Verantwortlichen der Bahn für Fragen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung.

Um die Beantwortung der Fragen so effizient und strukturiert wie möglich zu gestalten, bittet Ulrich Beyer darum, die Anfragen möglichst vorab bis zum 10. September an die Gemeinde Rastede, zu geben. Die Anfragen sind schriftlich an Gemeinde-Pressesprecher Ralf Kobbe, gerne auch per E-Mail an presse@rastede.de, zu richten.

Die Deutsche Bahn macht zudem darauf aufmerksam, dass die Informationsveranstaltung kein vorgezogener Erörterungstermin ist, sonder primär dazu dient, das Projekt näher zu erläutern und Fragen zu beantworten. Das Vorbringen von Anregungen, Bedenken und Einwendungen und deren Erörterung bleibt dem eigentlichen Anhörungsverfahren und dem von der Anhörungsbehörde noch festzusetzenden Erörterungstermin vorbehalten.


Sie suchen das Besondere?

Ehemaliges Kindergarten-Gebäude in Neusüdende mit ca. 4.700 m² Grundstück zu verkaufen.

Das Gebäude, Bj. 1877, verfügt über 574 m² Wohn- und Nutzfläche und ist als Wohn- und Bürogebäude oder gewerblich nutzbar. Mehr Informationen erteilt Nicola Preuschhoff Tel. 04402/920-173 oder liegenschaften@rastede.de.

Das Exposé

Panoramabilder aus dem Residenzort

Eine Reihe sehenswerter Aufnahmen aus Rastede gibt es neu im Internet zu sehen.

Sowohl das Palais als auch das herzögliche Schloss, die Krypta und den Turnierplatz im Schlosspark können jetzt als interaktive 360° Panoramabilder betrachtet werden. » Mehr.

Gemeinde Rastede jetzt bei Twitter

Seit Anfang 2010 ist die Gemeinde Rastede auch im sozialen Netzwerk Twitter vertreten.

Wir informieren Sie hier über aktuelle Änderungen unserer Homepage, Sitzungstermine der politischen Gremien oder Veranstaltungen im Gemeindegebiet.

» Unser Profil bei Twitter

62. Oldenburger Landesturnier

Bürgermeister Dieter Decker beim Oldenburger Landesturnier in Rastede im Interview.

Im Gespräch mit Hendrik Schulze-Rückamp stellt Bürgermeister Decker die große Bedeutung des Oldenburger Landesturniers für die Gemeinde Rastede heraus und macht deut-lich, warum sich die Investitionen in die Infrastruktur des Turnierplatzes nachhaltig bei den jährlich wiederkehrenden Großveranstaltungen auszahlen.





» Mehr zum Oldenburger Landesturnier auf youtube

A22 - Bürgermeister in der Hauptstadt Berlin

Die Bürgermeister Decker, Wagner und Völkers überreichten zur A22 eine Stellungnahme.

Mit Nachdruck haben sich die Bürgermeister Dieter Decker (Rastede), Gerd-Christian Wagner (Varel) und Helmut Völkers (Wiefelstede) gemeinsam mit Staatssekretär Thomas Kossendey bei einem Treffen im Deutschen Bundestag mit Enak Ferlemann, dem Parlamentarischen Staatssekretär aus dem Verkehrsministerium, für die Vorzugsvariante West 2 und einer modifizierten Variante West 1 im weiteren Verlauf der geplanten Küstenautobahn A 22 ausgesprochen.

Die Variante beinhaltet eine ausgewogene Trassenführung, die die Interessen von Natur und Mensch optimal berücksichtigt. Bei der jetzt wegen eines faktischen Vogelschutzgebietes in den Mittelpunkt gerückten Variante West 3 sehen die Bürgermeister der betroffenen Kommunen ihre Interessen nicht mehr gewahrt. „Sowohl die städtebauliche Entwicklung als auch die Verbesserung der Infrastruktur sowie die wirtschaftliche Entwicklung werden durch die Variante West 3 gegenüber der bisherigen Vorzugsvariante erheblich eingeschränkt“, betont Rastedes Bürgermeister Dieter Decker.

Selbstverständlich halten auch die betroffenen Kommunen die Notwendigkeit der Minimierung des Eingriffes in Natur und Landschaft für erstrebenswert, vermögen aber nicht einzusehen, dass zu Lasten der Bevölkerung und des Kulturgutes Gut Hahn eine besondere Rücksichtnahme auf ein faktisches Vogelschutzgebiet genommen werden soll. Ferner sehen Wagner, Völkers und Decker die ursprüngliche Funktion der Küstenautobahn, nämlich die Verbindung des Ostens und des Westens, durch die immer näher an die B 211 herangeführte Variante, nicht mehr gegeben.

Des Weiteren befürchten die Bürgermeister, dass durch die mögliche Trassenverschiebung die verkehrlich äußerst wichtige Entlastung der B 437 durch die Stadt Varel und die Ortsteile Diekmannshausen und Schweiburg nicht mehr erfolgt. Schon jetzt ist der durch die Stadt Varel sowie die Gemeinde Jade laufende Schwerlastverkehr unerträglich geworden.

Staatssekretär Enak Ferlemann nahm die Sorgen der Bürgermeister sehr ernst und sagte ihnen Unterstützung zu. Die Stellungnahmen der drei Kommunen werden nun im Rahmen des weiteren Verfahrens sorgsam geprüft und im Abwägungsprozess mit einfließen.

„Mir war es wichtig, dass Position der betroffenen Gemeinden aus meinem Wahlkreis in Berlin gehört werden und mit in die Planungen des Ministeriums eingehen. Das haben wir geschafft“, fasst Thomas Kossendey das Treffen zusammen. Die Bürgermeister hatten sich mit der Bitte an den Ammerländer Bundestagsabgeordneten gewandt, sich für ein Treffen mit einem Vertreter des zuständigen Ministeriums einzusetzen, um eine gemeinsame Erklärung überreichen zu können und damit auf die Gefahren für die Region hinzuweisen.

Bahn stellt erste Pläne zum Lärmschutz vor

Die Bahn AG stellt erste Pläne zum Lärmschutz an der Strecke Oldenburg-Wilhelmshaven vor.

Die DB - Projektbau GmbH plant für DB Netze die Errichtung von Lärmschutzwänden an der Bahnstrecke Oldenburg-Wilhelmshaven. Die der Gemeinde Rastede bisher zur Verfügung gestellten Vorentwurfspläne sind hier, neben weiteren Präsentationen zum Lärmschutz, im Download verfügbar. Erst nach Einleitung des Planfeststellungsverfahren können Anregungen und Bedenken der DB mitgeteilt werden. Nach Auskunft der Bahn soll das Verfahren im Sommer 2010 eingeleitet werden. Der Bereich Neusüdende gehört nicht zu diesem Planfeststellungsabschnitt und wird gesondert veröffentlicht. Die Pläne hängen im 2. Obergeschoss des Rathauses aus und können dort während der Öffnungszeiten eingesehen werden.


Hier können Sie die Vorentwurfspläne und weitere Präsentationen der Bahn downloaden:
Visualisierung am Beispiel Ladestraße
Erläuterungen zu Schallberechnungen
Hahn-Lehmden - Nachtwerte
Hahn-Lehmden - Tagwerte
Rastede - Nachtwerte
Rastede - Tagwerte


Zahlen, Daten, Fakten aus der Gemeinde

Das neue Statistische Jahrbuch 2009 der Gemeinde Rastede liegt jetzt vor.

Hier geht es zum download: Statistisches Jahrbuch 2009.
Eine gedruckte Fassung des Jahrbuches ist selbstverständlich auch im Rathaus erhältlich.

Rathaus-Sanierung senkt Gasverbrauch

Die Sanierung des Rathauses hat sich gelohnt. Die Gemeinde spart viel Geld.

In den vergangenen Jahren hat die Gemeinde Rastede verstärkt in die energetische Sanierung der gemeindeeigenen Gebäude investiert, um nachhaltig den Energieverbrauch und damit auch die Kosten reduzieren zu können. Eines der ersten Projekte, das von der Gemeinde in Angriff genommen wurde, war das 1959 errichtete Rathaus in der Sophienstraße. Insbesondere an den Fenstern und Türen aber auch an der Fassade nagte der Zahn der Zeit, sodass die 2004 getroffene Entscheidung, eine energetische Sanierung in mehren Abschnitte vorzunehmen, auf der Hand lag.

„Bereits knapp ein Jahr nach Fertigstellung aller durchgeführten Arbeiten, können wir feststellen, dass sich der Gasverbrauch im Rathaus deutlich verringert hat“, berichtet Bürgermeister Dieter Decker. Während vor Beginn der Sanierung 2003 in einem von der Witterung her vergleichbarem Jahr noch rund 29.000 m³ Gas benötigt wurde, so lag der Verbrauch im vergangenen Jahr bei nur noch 18.000 m³. „Unterm Strich entspricht das einer Einsparung von 38 Prozent und immerhin 5.400 Euro pro Jahr“, bemerkt der Bürgermeister.

In insgesamt drei Bauabschnitten wurde das Gebäude grundlegend saniert. Unter der Leitung der im Rathaus tätigen Hochbauingenieure Arnd Witte und Wolfgang Röttgers wurden zu-nächst in 2004 und 2005 die Fenster in allen Büros sowie die beiden Eingangstüren ausgetauscht. Es folgte 2008 der Einbau der großen Fensterfassade im Treppenhaus, bevor im Frühjahr eine komplette Schüttdämmung in der Hohlschicht des Außenmauerwerkes erfolgte. „Allein die Dämmung hat eine Reduzierung des Gasverbrauchs um 18 Prozent bewirkt“, erläutert Diplomingenieur Wolfgang Röttgers.

Das die Gemeinde auch in Zukunft mit Nachdruck den Themenkomplex Energieeinsparung und CO2-Reduzierung forcieren will wurde auch wieder in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Bau, Planung, Umwelt und Straßen deutlich. So wurde von der Politik beschlossen, die Verwaltung zu beauftragen, einen Maßnahmenkatalog über Energieeinsparungsmöglichkeiten gemeindlicher Einrichtungen zeitnah vorzulegen. Dabei sollen zunächst die Maßnahmen aufgeführt werden, die grundsätzlich ein Einsparpotenzial von 20 Prozent bei einer statischen Amortisationszeit von bis zu 7 Jahren haben und obendrein ab spätestens 2011 umsetzbar sind. „Der kluge und wirtschaftliche Umgang mit Energie wird unser Leben bestimmen. Nicht nur von der Kostenseite her, sondern auch in Bezug auf das Klima. Wir werden mehr als in der Vergangenheit in eine moderne, sparsame und wirtschaftliche Energieversorgung investieren müssen“; beschreibt Decker die künftige Zielsetzung.


Ferienbetreuung in der Gemeinde Rastede

Eine verlässliche Ferienbetreuung bietet das Familienservicebüro auch 2010 an.

Das Familienservicebüro der Gemeinde Rastede bietet in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Heimvolkshochschule, der Jugendpflege und Dorothee Mürmann ein umfangreiches und zugleich verlässliches Ferienprogramm für Kinder im Grundschulalter an.

Bei allen geplanten Aktionen werden die Kinder von Sozialpädagogen und/oder von erfahrenen pädagogischen Mitarbeitern in den Vormittagsstunden von 8 bis 13 Uhr betreut. So besteht die Möglichkeit, den Kindern schöne Ferienerlebnisse zu vermitteln und den Eltern eine sichere Ferienplanung zu gewährleisten. Folgende Termine können verbindlich beim jeweiligen Veranstalter angemeldet werden:

Osterbetreuung I vom 22. bis zum 26. März jeweils 8 bis 13 Uhr: „Kreative Ferienfreizeit zu Ostern“; Anmeldung: Dorothee Mürmann ( 04402/597 876);

Osterbetreuung II vom 29. März bis zum 1. April von 8 bis 13 Uhr: „Spannung, Spiel und Spaß in der Villa Hartmann“, mit Frühstück; Anmeldung: Familienservicebüro/ Anne Ahlers-Bolting ( 04402 - 920138)

Sommerbetreuung I vom 28. Juni bis zum 2. Juli, 8 bis 13 Uhr: „Grosses Paletti“, fröhliche und kreative Ferienfreizeit; Anmeldung: Dorothee Mürmann;

Sommerbetreuung II vom 5. bis zum 9. Juli, 8 bis 13 Uhr – Veranstalter noch nicht bekannt; Infos: Familienservicebüro, 04402/920138).

Sommerbetreuung III vom 12. bis zum 16. Juli, 8 bis 13 Uhr: „Kinder sind Künstler“ (offene Werkstatt); mit Frühstück, Ev. Heimvolkshochschule ( 04402/92840)

Sommerbetreuung IV vom 19. bis zum 23. Juli, 8 bis 13 Uhr: „Kids aktiv; Spiel und Spaß drinnen und draußen“; mit Frühstück; Familienservicebüro.

Herbstbetreuung I vom 11. bis zum 15. Oktober, 8 bis 13 Uhr: „Herbstwerkstatt – Kinder werkeln mit verschiedenen Materialien“; Anmeldung: Dorothee Mürmann

Herbstbetreuung II vom 18. bis zum 22. Oktober, 8 bis 13 Uhr: „Kreative Bastelangebote, jede Menge Spiele und kleinere Ausflüge“; mit Frühstück; Anmeldung: Familienservicebüro

Weitere Auskünfte gibt es im Familienservicebüro der Gemeinde Rastede (dienstags von 8 bis 12.30 Uhr, donnerstags von 14 bis 18 Uhr) oder bei den jeweiligen Anbietern.

Zusätzliche Informationen auch unter » www.betreuungsboerse-ammerland.de.

1,85 Mio. Euro für Kita an der Feldbreite

Bürgermeister Decker legte jetzt den Grundstein für die Kindertagesstätte an der Feldbreite.

1,85 Millionen Euro investiert die Gemeinde Rastede in diese Maßnahme, mit der Kinderkrippe, Kinderhort und Kindergarten unter einem Dach geschaffen werden. Im Spätsommer nächsten Jahres soll das Haus bezugsfertig sein.

„Damit bringen wir die Kinder dort unter, wo sie leben“, bemerkte Bürgermeister Dieter Decker bei der Grundsteinlegung am Mittwoch mit Blick auf den zentrumsnahen Standort, „der besser nicht sein kann“. Er befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Schule, so dass die Kinder schon die nächste Station vor Augen haben.

Außerdem werden 80 Parkplätze angelegt, von denen auch die Besucher der umliegenden Einrichtungen wie Palais, Hallenbad und Mehrzweckhalle mit ihren Großveranstaltungen profitieren. „Wir schaffen hier ein Haus für die Zukunft“, betonte Decker. Er würdigte auch die kurze Planungsphase von nur einem halben Jahr bis zum ersten Spatenstich und dankte dem Gemeinderat für die schnellen Entscheidungen.

Die Gesamtnutzfläche der Kindertagesstätte beträgt mehr als 1000 Quadratmeter. Diverse Gruppenräume, Kleingruppenräume, Ruheräume, ein Hausaufgabenraum und ein Bewegungsraum werden gebaut. Das 550 Quadratmeter große Dach kann für Fotovoltaikanlagen genutzt werden. Die Versorgung des Kindergartens mit Heizenergie und Warmwasser erfolgt über eine Fernleitung von der Heizzentrale der Schule Feldbreite. Vor dem ersten Spatenstich mussten Bäume gerodet, Zäune entfernt sowie Teile des ehemaligen Kleingartengeländes von Baumaterialien, Hütten und Sträuchern entfernt werden.

Quelle: NWZ Rastede

Grundstein für Sporthalle ist gelegt

Die Gemeinde Rastede investiert 1,7 Mio. Euro in eine neue Schulsporthalle an der Feldbreite.

Die Bauzeichnungen, Münzen und die aktuelle NWZ legte Rastedes Bürgermeister Dieter Decker in die kupferne Schatulle und mauerte anschließend den Grundstein mit der Jahreszahl 2009 ein. Damit ist beim Bau der Sporthalle an der Feldbreite in Rastede auch der gute alte Brauch gewahrt worden.

Erste Überlegungen um die Zukunft der Halle gab es im März 2007, erinnerte Decker bei der Grundsteinlegung am Freitagnachmittag. War damals noch eine grundlegende Sanierung im Gespräch, wurde später bei vertiefenden Planungen ein Neubau favorisiert – der die Kosten einer Sanierung (1,5 Millionen Euro) nur um rund 200 000 Euro überschritt.

Die Entscheidung für einen Neubau sei auch aus energetischen Gründen gefallen, betonte Decker. Nunmehr gibt es für den Schul- und auch Vereinssport eine Halle, die nach modernsten Erkenntnissen gebaut wird „und mindestens das Rentenalter von 65 bis 70 Jahren erreichen wird“, erklärte Architekt Oliver Ohlenbusch. Die alte Halle hatte 55 Jahre gestanden. Decker zitierte aus der Chronik „900 Jahre Rastede“, in der Hans Wiechmann 1959 damals schrieb: „Als letzte Krönung in der Verbesserung des Volksschulwesens ließ der Rat der Gemeinde Rastede die 16-klassige Volksschule mit Turnhalle und Schulsportplatz für die Schulacht Rastede-Südende und Umgebung bauen. Dieser Schulbau gilt heute noch als einer der modernsten der Landgemeinden in der Bundesrepublik“.

Am 16. März dieses Jahres hatte der Ausschuss für Bau, Planung, Umwelt und Straßen die Weichen für den Neubau gestellt, eine Woche später gab der Verwaltungsausschuss „grünes Licht“. Ende April wurde der Bauantrag gestellt, Ende Juni lag die Baugenehmigung auf dem Tisch.

1174 Quadratmeter beträgt die Grundfläche, das Spielfeld ist 15 mal 27 Meter groß. Mit den Abbrucharbeiten der alten Halle wurde in den Sommerferien begonnen. Im Frühjahr 2010 beginnen die Innenarbeiten, im Herbst 2010 soll die Halle eingeweiht werden.

Quelle: NWZ Rastede

Bahn informiert über Lärmschutz in Rastede

Informationsveranstaltung der Deutschen Bahn AG vom 06.11.2009 in der Neuen Aula...

Am 06.11.2009 fand in der Neuen Aula der KGS Rastede eine Informationsveranstaltung der Deutschen Bahn AG in Abstimmung mit der Gemeinde Rastede statt.

Die Vertreter der Bahn erläuterten vor über 100 Besuchern, dass der Ausbau der Bahnstrecke Oldenburg-Wilhelmshaven zwischenzeitlich entscheidend vorangetrieben worden ist. Dazu hat sicherlich auch der Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, Herr Thomas Kossendey, einen großen Anteil beigetragen, der sich nachdrücklich für die Klärung der Finanzierungsfragen eingesetzt hat.

Ziel der Bahn ist es, die gesamte Strecke zweigleisig mit Elektrifizierung auszubauen. Hierbei ist vom Eisenbahnbundesamt, der Aufsichtsbehörde der Deutschen Bahn AG, die Bedingung gestellt worden, dass diese Baumaßnahmen nur dann durchgeführt werden dürfen, wenn Lärmschutzmaßnahmen zugunsten der Anlieger vorgenommen werden. Für die besiedelten Bereiche bedeutet dieses den Bau einer Lärmschutzwand, wobei noch nicht klar ist, wie die technische Ausgestaltung im Einzelfall sein wird. Die Bahnvertreter haben den Eindruck vermittelt, dass hier ein umfangreiches Mitspracherecht der Bürger und insbesondere der Bahnanlieger erfolgen wird. Hierzu wird man voraussichtlich zu Beginn des Jahres 2010 erneut auf die Gemeinde zukommen.

Sehr ausführlich erläuterten die Vertreter der Bahn die Auswirkungen des beabsichtigten Streckenausbaus. In einem Vortrag, der hier abgerufen werden kann, sind die rechnerisch ermittelten Immissionsschutzwerte abgebildet.

Für Rückfragen hierzu steht die Deutsche Bahn AG, Herr Frank Heuermann, Tel.-Nr.: 0511/286-3067, E-Mail: frank.heuermann@deutschebahn.com, gerne zur Verfügung.

Weitere Infos finden Sie hier.




Ergebnis der Bundestagswahl

Am Sonntag, 27.09., sind Bundestagswahlen. Die Ergebnisse der Gemeinde Rastede finden Sie hier:

» Bundestagswahl 2009

950-Jahr-Feier mit vielen Höhepunkten

Zahlreiche Gäste nahmen am großen öffentlichen Empfang anlässlich der 950-Jahr-Feier teil.

Damit verbunden war viel Lob für eine Gemeinde, "die sich heute als moderner und dynamischer Ort mit hoher Lebensqualität präsentiert", wie es Hermann Dinkla, Präsident des Niedersächsischen Landtages, ausdrückte. Er war Festredner und überzeugte nicht nur mit weitreichenden Kenntnisse über Rastedes Vergangenheit mit Kloster und Sommeresidenz der Oldenburger Grafen. Rastede werde seiner Aufgabe als Mittelzentrum voll gerecht, betonte Dinkla, der ebenso den in Rastede hohen Stellenwert der Bildung nannte. Hier habe 1565 nachweislich die erste Schule des Oldenburger und Delmenhorster Landes gestanden, und gut 450 Jahre später sei die Förderschule Am Voßbarg als zweitbeste Schule Deutschlands ausgezeichnet worden.

Der niedrige Schuldenstand und die steigende Einwohnerzahl seien weitere Stärken der Gemeinde, ebenso die dynamische Wirtschaftskraft mit mehr als 1700 Unternehmen. Beispielhaft sei auch das hohe ehrenamtliche Engagement.

Als weiterer Festredner würdigte Landrat Jörg Bensberg die Jubiläumsgemeinde, die das bedeutendste gräfliche Baudenkmal im Oldenburger Land sei und damit eine Strahlkraft weit über das Ammerland hinaus habe: "Was Potsdam für Berlin bedeutet, das ist Rastede für Oldenburg", bemerkte Bensberg. Rastede habe stets und bis heute eine besondere Bedeutung für die Region gehabt. Rastede habe mit 4800 Beschäftigten erheblichen Anteil an der positiven wirtschaftlichen Gesamtstruktur des Ammerlandes. Das sei "sicherlich auch in der zukunftsträchtigen und nachhaltigen Politik der jeweiligen Gemeinderäte in Rastede begründet, manchmal erst nach hartem Ringen mit sich und anderen Teilen der Bevölkerung", so Bensberg.

Den Blick auf Rastede aus anderer Warte richtete Rastedes prominentester Bürger, der Astronaut Thomas Reiter. Er erläuterte globale Zusammenhänge - in Bezug auf den Klimawandel und den Einfluss des Menschen. Quelle: NWZ Rastede

Die Ansprachen im Wortlaut gibt es hier:
Begrüßung durch Bürgermeister Dieter Decker
Grußwort des Landrates Jörg Bensberg
Festrede des Landtagspräsidenten Hermann Dinkla

Ergebnis der Europawahl

Am Sonntag, 7. Juni, sind Europawahlen. Die Ergebnisse der Gemeinde Rastede finden Sie hier:

» Europawahl 2009

Interaktiv - senden Sie uns ein Foto

Seien Sie Teil unserer neuen Internetseite und gestalten Sie mit einem Foto das Layout!

In jeder Hauptrubrik finden Sie oben rechts 3 kleine Bilder, die Rasteder Bürger in "Aktion" - sprich in ihrem Leben in unserer Gemeinde zeigen.

Machen Sie mit und senden Sie uns online Fotos von sich, Ihrer Familie, Ihren Freunden, Arbeitskollegen oder einfach alltäglichen Situationen in und um Rastede (bitte benutzen Sie dazu das
» Formular) und seien Sie damit interaktiver Bestandteil unser Gemeinde Webseite.

Wir freuen uns auf Ihre Mitwirkung und Bilder.

Gemeinde aktualisiert Vereinsregister

Hat sich im vergangenen Jahr der Ansprechpartner in Ihrem Rasteder Verein geändert?

Zur Aktualisierung des gemeindeeigenen "Vereinsverzeichnisses" bittet die Gemeinde Rastede alle Vereine und Gruppen zu überprüfen, ob sich die Ansprechpartner geändert haben.

Sollten sich beispielsweise durch Neuwahl des Vorstands neue Ansprechpartner ergeben haben, genügt ein Anruf bei der Gemeindeverwaltung, um die richtige Adresse eintragen zu lassen. Weitere Auskünfte erteilt Ralf Kobbe (Telefon 04402/920-113).

Selbstverständlich gilt dieser Appell auch für neue Gruppierungen und Vereine, denn nur wenn aktuelle Anschriften vorliegen, kann die Gemeinde richtige Auskünfte erteilen und die Vereine und Gruppen über Neuigkeiten informieren. Die aktuellen Ansprechpartner aller registrierten Rasteder Vereine und Gruppen, sind im internetbasierten Vereinsverzeichnis unter » www.rasteder-vereine.de zu finden.


Infofenster

Verkehrsnachrichten

Eine Kanalsanierung macht es zwingend erforderlich, den Kreuzungsbereich Goethestraße / Hebbelstraße von Montag, 30.8., bis Freitag, 3.9., voll zu sperren. Eine Umleitung ist über den Voßbarg und die Danziger Straße ausgeschildert. Die Gemeindeverwaltung weist darauf hin, dass es in dieser Zeit zu Beeinträchtigungen kommen kann, und bittet die betroffenen Bürgerinnen du Bürger um Verständnis.

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Presse

Weitere Informationen aus der Gemeinde finden Sie auch auf den Seiten der » Nordwest-Zeitung sowie der » Rasteder Rundschau.

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