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Aula und Toiletten der KGS werden zur Baustelle

Wenn die Schüler der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Rastede ihre Sommerferien genießen, wird die Einrichtung weiter auf Vordermann gebracht. So ist am Standort Wilhelmstraße die Sanierung eines WCs geplant, während die Aula mit modernerer Veranstaltungstechnik ausgestattet wird. Den entsprechenden Auftragsvergaben hat der Verwaltungsausschuss in seiner Sitzung am Montag einhellig zugestimmt.

Bei dem WC handelt es sich um eine fast 40 Jahre alte Anlage im Keller des Gebäudes, die zuletzt kaum noch genutzt wurde. „Grund dafür waren der bauliche Zustand und die Tatsache, dass die Räume nur über eine Außentreppe zu erreichen waren“, erläutert Arnd Witte vom Geschäftsbereich Bauen und Verkehr der Gemeinde. Nach der Fertigstellung des Erweiterungstraktes ist nun der Zugang über den neuen Verbindungsflur möglich. „Deshalb sollen die Toiletten von Grund auf saniert und anschließend wieder genutzt werden“, sagt Witte.

In den Sommerferien beginnt zunächst die Sanierung des Jungen-WCs. Mit der Erneuerung von Fliesen und Sanitärobjekten wurden bereits Firmen beauftragt. Die Kosten hierfür belaufen sich auf etwa 12.000 Euro. Nun erfolgte die Vergabe der Heizungs- und Sanitärarbeiten, deren Kosten sich auf rund 36.500 Euro belaufen. „Die Arbeiten allein dieses ersten Bauabschnitts werden über die Sommerferien hinaus andauern“, prognostiziert Witte.

Das gleiche gilt für die Sanierung der KGS-Aula, auch wenn die Arbeiten dort nicht ganz so viel Zeit in Anspruch nehmen werden. „Geplant ist, dass dort wenige Wochen nach Beginn des neuen Schuljahres alles fertig ist“, so Witte. Um für künftige Veranstaltungen sowohl innerhalb als auch außerhalb des Schulbetriebs gewappnet zu sein, wird die Ton- Licht- und Videotechnik der Aula erneuert. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 103.600 Euro. Für die Installation der neuen Anlage müssen zunächst die baulichen Voraussetzungen geschaffen werden, was zum Beispiel die Tragfähigkeit der Decke betrifft.