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Neue Atemschutzgeräte und Haltegurte für die Feuerwehren im Ammerland

Die Feuerwehren im Ammerland erhalten neue Atemschutzgeräte und Haltegurte. Die Beschaffung dieser Ausrüstung übernimmt die Gemeinde Rastede. Insgesamt werden 90 neue Atemschutzgeräte und 101 Haltegurte angeschafft, die Kosten belaufen sich auf knapp 214.700 Euro und werden aufgeteilt.

„Im vergangenen Jahr wurde beschlossen, eine kreisweite Pool-Lösung für Atemschutzgeräte einzurichten, wie es sie bereits seit vielen Jahren unter anderem auch für Schläuche gibt“, erläutert Vievien Witte, Leiterin des Fachbereichs Öffentliche Ordnung bei der Gemeinde Rastede. Das bedeute, dass die Feuerwehrtechnische Zentrale des Landkreises diese Ausrüstung, nachdem sie zum Einsatz gekommen ist, überprüft und gegebenenfalls reinigt. „Im Gegenzug erhalten die Feuerwehren bereits aufbereitete Schläuche und Atemschutzgeräte zurück, um ihren Bestand wieder aufzufüllen“, so Witte weiter.

Beschaffungen im Bereich Feuerwehrwesen, die für den gesamten Landkreis erfolgen sollen, werden seit einiger Zeit abwechselnd durch eine der Kommunen organisiert. Im Falle der Atemschutzgeräte und Haltegurte war nun die Gemeinde Rastede an der Reihe. Das wirtschaftlichste Angebot für die Lieferung der Ausrüstung hat eine Firma aus Bremen unterbreitet. Für die Gemeinde Rastede selbst werden 12 Atemschutzgeräte und elf Haltegurte angeschafft. Die Kosten hierfür belaufen sich auf rund 27.550 Euro.